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Jürgen Henningsen, Kurzbiografie

 

1933 - 1983, studierte an der Pädagogischen Hochschule Kiel und an den Universitäten Kiel und Göttingen (Pädagogik, Philosophie, Vergleichende indogermanische Sprachwissenschaft, Anglistik, Deutsche Philologie). Promotion 1957, Staatsexamen 1960/61. Assistent an der Universität Kiel (1960-64), apl. Dozent für Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Ruhr, Abt. Duisburg (z. Z. Kettwig). Texter und Regisseur bei den "Niveauhilisten". Veröffentlichungen (außer Zeitschriftenbeiträge): "Der Hohenrodter Bund" (1958), "Zur Theorie der Volksbildung" (1959), "Die Neue Richtung in die Weimarer Zeit" (1960), "Bibliographie Fritz Blättner" (1961), "Straßentunnel Rendsburg" (1961), "Bildsamkeit, Sprache und Nationalsozialismus" (1963), "Test, Experiment, Befragung" (1964), Erziehungswissenschaft leicht gemacht" (1965), "Lüge und Freiheit" (1966), "Enzyklopädie". Zur Sprach und Bedeutungsgeschichte eines pädagogischen Begriffs. In: "Archiv für Begriffsgeschichte. Bausteine zu einem historischen Wörterbuch der Philosophie" (Hrsg. Erich Rothacker. Bonn: Bouvier. Band 10. 1966. S. 271-362; "Theorie des Kabaretts" (1967) u.a.m.


Rhetorik
 
Letztes Update: 18. März 2017